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Vorstellung: Opel Karl

Vorstellung: Opel Karl

Karl kommt

03.12.2014

Weniger als 10.000 Euro soll der Einstieg in die Opel-Welt zukünftig kosten. Möglich macht’s der neue Karl, der ab Sommer 2015 das Kleinwagen-Duo Corsa und Adam zum Trio wachsen lässt.

Was er ist.

Vorstellung Opel Karl Ein typischer Opel! Seit Einführung des Insignias ist es den Rüsselsheimern gelungen, kontinuierlich ein Familiengesicht mit hohem Wiedererkennungswert zu entwicklen, und auch dem neuen Karl sieht man seine Verwandtschaft zu Corsa und Co. auf den ersten Blick an. “Kurz, knackig und charaktervoll” beschreibt Opel-Chef Karl-Thomas Neumann, der übrigens nicht der Namensgeber war, den neuen Zwerg, der Alltagstauglichkeit mit Komfort und moderner Technik verbinden soll.

Mit 3,68 Meter Länge ist der Karl nur zwei Zentimeter kürzer als der Adam, bietet aber standarmäßig zwei Türen mehr, so dass auch die bis zu drei Fondpassagiere bequem einsteigen können. Wie gut es sich auf der Rückbank sitzt, bleibt allerdings noch abzuwarten. Und auch was in den Kofferraum rein passt, hat Opel noch nicht verraten. Um den Adam zu übertreffen, bedarf es allerdings nicht viel, der legt mit mageren 170 Litern die Latte nämlich nicht sonderlich hoch.

Was ihn antreibt.

Bislang hat Opel nur eine Motorvariante vorgestellt, einen 75 PS starken Einliter-Dreizylinder-Benziner, der an ein Fünfgang-Getriebe gekoppelt ist; der Verbrauch dürfte bei rund viereinhalb Litern liegen. Denkbar ist auch eine 90- oder 115-PS-Version desselben Motors, die im neuen Corsa zum Einsatz kommt. Ob Opel allerdings auch den 1.3 CDTI genannten Diesel in den Karl einbauen wird, ist fraglich.

Außerdem verspricht Opel, dass Lenkung und Fahrwerk auf Komfort ausgelegt sind - das ist gut so, denn der Bruder Adam bedient schon all diejenigen, die es gerne etwas härter mögen und hoppelt munter über unebene Straßen hinweg.

Was er kann.

Vorstellung Opel Karl Opel verspricht zahlreiche Sicherheits-, Komfort- und Infotainment-Technologien, die es in der Kleinstwagenklasse bisher noch nicht gab. Dazu zählen unter anderem die Berganfahr-Hilfe, und der Spurassistent; für den Stadtverkehr gibt es einen City-Modus, der die Servounterstützung der Lenkung verstärkt und so das Rangieren erleichtern soll. Hinzu kommen Parkpilot, Tempomat und Abbiegelicht.

Für Komfort an kalten Tagen soll die Lenkradheizung sorgen, ein Extra, das selbst in der Mittelklasse noch lange nicht Standard ist. Und für die Unterhaltung sorgt das Intelli-Link-System, über das ein Smartphone in das Auto eingebunden werden kann und darüber Navigation und diverse Online-Funktionen genutzt werden können.

Wer ihn braucht.

Der Karl ist die passende Alternative für all diejenigen, denen der Corsa zu groß und der Adam zu unpraktisch ist. Letzterer setzt bewusst auf Lifestyle und bietet mit Extras wie dem Sternenhimmel zwar nette Details, ist aber mit nur zwei Türen, einem kleinen Kofferraum und der dafür umso höheren Ladekante alles andere als praktisch.

 

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