IAA 2009
Drucken Weiterempfehlen   Twitter
 
Drucken Weiterempfehlen   Twitter
Galerie: Vorstellung Lotus Evora GTE

Vorstellung: Lotus Evora GTE

Ohne Limit

19.09.2011

Bei der Varianten-Vielfalt legt Lotus bei seinem noch jungen Flaggschiff Evora nach: Mit dem GTE kommt eine richtig scharfe und mit 444 PS zudem extrem starke Version auf den Markt. Eigentlich war der GTE nur in einer limitierten Auflage von 25 Fahrzeugen für chinesische Kunden geplant, doch dank einer regen Nachfrage wird das extradynamische Modell entgegen erster Planungen in größerer Stückzahl gebaut und sogar in Europa angeboten. Die Serienversion feiert nun auf der Frankfurter IAA (15. bis 25. September) Premiere.

Wie bereits der 280 PS starke Basis-Evora und der 350 PS starke Evora S, wird auch der GTE von einem 3,5-Liter-V6-Motor von Toyota angetrieben. Dank Kompressor-Aufladung bringt der Mittelmotor-Sportler über eine sportlich abgestimmten Automatik seine 444 PS an die Hinterachse.  

Hinzu kommt ein umfangreiches Leichtbau-Paket. Dank viel Aluminium ist der Evora ja ohnehin ein recht leichtes Fahrzeug. Beim GTE kommt allerdings noch viel Karbon zum Einsatz, was das Gewicht um über 100 Kilogramm auf rund 1,3 Tonnen drückt.

Viel Karbon innen

Galerie: Vorstellung Lotus Evora GTEBesonders gut sichtbar ist das viele Karbon im aufwendig verfeinerten Innenraum. Neben Echtkarbon-Oberflächen wurde noch großzügig Alcantara verlegt und werden die Insassen hier außerdem von besonders sportlich konturierten Sitzen umklammert.

Insofern haben die 444 PS ein besonders leichtes Spiel. Genaue Fahrwerte hat Lotus noch nicht genannt, doch dürfte die Starkversion deutlich schneller als der ohnehin schon rasante S sein. Dieser sprintet in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und wird maximal 277 km/h schnell.

Starke Optik

Galerie: Vorstellung Lotus Evora GTEAuch optisch setzt sich der GTE von seinen schwächeren Evora-Brüdern in auffälliger Weise ab. Besonders markant ist der mächtige Heckflügel, der für hohen Abtrieb an der Hinterachse sorgen dürfte und so die Handling-Eigenschaften der Flunder spürbar verbessern dürfte. Auch die riesigen Luftöffnungen in der Frontschürze, die Seitenschweller oder die diffusorartige Heckschürze verleihen dem Wagen eine deutlich schnellere Optik.

Bereits dieser Tage startet Lotus die Produktion der ersten GTE, zunächst für die chinesischen Kunden. Vermutlich Anfang 2012 dürften auch die ersten Fahrzeuge für Europa entstehen. Ganz billig wird der GTE übrigens nicht: Eine mindestens sechsstellige Summe wird für den bislang stärksten Lotus überhaupt fällig. Zum Vergleich: Der Basis-Evora kostet rund 60.000 Euro.

 

AutoScout24-TV
Erster Test: VW Tiguan

AutoWelten

No data available

ServiceWelten

No data available

Sicherheit online

Schützen Sie sich vor Datenklau (Phishing), Scheckbetrung und unseriösen Angeboten.
Surfen Sie sicher mit unseren Tipps.

Suche nach Angeboten

Marke
Model