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Meldung: GM und PSA konkretisieren Zusammenarbeit

Meldung: GM und PSA konkretisieren Zusammenarbeit

Neues von Peugeopel

26.10.2012

Vier gemeinsame Fahrzeugplattformen wollen General Motors und PSA Peugeot Citroen künftig entwickeln. Auf diesen Schritt im Zuge ihrer gemeinsamen Zusammenarbeit haben sich nun beide Unternehmen geeinigt. Die Gleichteilestrategie betrifft Modelle der Marken Opel/Vauxhall, Peugeot und Citroën. Die GM-Einstiegsmarke Chevrolet bleibt zunächst außen vor.   

Vor allem bei Kleinwagen sind Kooperationen geplant. So soll eine aufgewertete Kleinwagenplattform entstehen, die die drei Marken gemeinsam weltweit nutzen. Auf ihr könnten dann sowohl Opel Corsa als auch die Nachfolger von Peugeot 208 und Citroën C3 aufbauen. Darüber hinaus planen Opel und Citroen einen gemeinsamen Mini-Van, der an die Stelle von Meriva und C3 Picasso treten könnte.   

In der Kompaktklasse sollen sich der Zafira-Nachfolger sowie ein SUV von Peugeot die Technik teilen. Ebenfalls eine gemeinsame Plattform ist für die Mittelklasse vorgesehen; sie dürfte den Nachfolgern von Opel Insignia, Peugeot 508 und Citroën C5 zu Gute kommen. Die ersten Fahrzeuge aus der Allianz sollen Ende 2016 auf den Markt kommen.  

Milliarden-Einsparung

Bei der Entwicklung der vier Projekte sollen die besten Plattformen und Technologien der beiden Partner genutzt und kombiniert werden. In einem nächsten Schritt ist eine gemeinsame Einkaufsorganisation geplant, um Synergieeffekte stärker zu nutzen. Insgesamt wollen PSA und GM durch die Zusammenarbeit innerhalb der kommenden fünf Jahre Einsparungen von zwei Milliarden Dollar jährlich erreichen. (mg/sp-x)

 

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